Schrannenscheune Rothenburg o.d.T.

Leistungszeitraum: 2016
Auftraggeber: Große Kreisstadt Rothenburg o.d.T.
Leistung: Schadenserhebung und Erstellung eines Restaurierungskonzeptes als Vorbereitung für die Restaurierung der Natursteinelemente.

Die Schrannenscheune ist ein zweigeschossiger stattlicher Satteldachbau mit einem fünfgeschossigen Giebel und Rundbogenporatelen im Kern von Rothenburg o.d.T. und wurde in den Jahren 1586 bis 1588 errichtet.




Bischöfliches Palais Rottenburg am Neckar

Leistungszeitraum: 2012 - 2013
Auftraggeber: Diözese Rottenburg-Stuttgart
Leistung: Schadenserhebung und Erstellung eines Restaurierungskonzeptes als Vorbereitung für die Natursteinsanierung am Palais und Rohrhalder Hof (Gewände, Portale, Sockelzone, Schrifttafeln).

Das Bischöfliche Palais ist Sitz der Diözese Rottenburg-Stuttgart. 1657/58 durch die Freiherren von Hohenberg erbautes Palais mit markantem Staffelgiebel. Seit 1821 Verwaltungssitz der Diözese. Das Gebäude ist ein eingetragenes Kulturdenkmal von besonderer Bedeutung.




Schloss Dillingen

Leistungszeitraum: 2009 - 2012
Auftraggeber: Staatliches Bauamt Krumbach
Leistung: Schadenserhebung mit Maßnahmenbeschreibung am Schloss, Wappenfelder im Außenbereich, Säulen im Rittersaal.

Schloss Dillingen an der Donau ist ein ehemaliges fürstbischöfliches Residenzschloss und als Baudenkmal eingestuft. Es steht auf einer Hochterrasse mit Steilabfall am südl. Rande der Innenstadt. Bereits im 10. Jhdt. existierte an der Stelle des heutigen Schlosses eine Fliehburg. Die Säkularisation 1802/1803 bedeutete das Ende von Schloss Dillingen als bischöfliche Residenz. Heute ist in der ehem. Residenz der Augsburger Fürstbischöfe das Finanzamt untergebracht.




Ratsherrentrinkstube Rothenburg o.d.T.

Leistungszeitraum: 2012
Auftraggeber: Große Kreisstadt Rothenburg o.d.T.
Leistung: Untersuchung der Natursteinbauteile und Erarbeitung eines Restaurierungskonzeptes als Vorbereitung für die Sanierung der Fassade.

Die 1446 erbaute Ratsherrentrinkstube mit dem steilen Barockgiebel an der Nordseite des Marktes ist eines der bemerkenswertesten Häuser neben dem Rathaus. Im unteren Stockwerk des Gebäudes, in dem heute die Touristinformation angesiedelt ist, befand sich damals die offizielle, geeichte Ratswaage und im ersten Stockwerk die Trinkstube der Ratsherren.




Historische Brunnen Rothenburg o.d.T.

Heringsbrunnen, Herrenbrunnen, Brunnen in der Judengasse, Brunnen am Kapellenplatz, Brunnen beim Georgsbrunnen, unterer Brunnen in der Hofbronnengasse

Leistungszeitraum: 2007 - 2014
Auftraggeber: Große Kreisstadt Rothenburg o.d.T.
Leistung: Projektierung zur restauratorischen Überarbeitung der Brunnen, incl. Schadenserhebung, Ausarbeitung des Maßnahmenkataloges, Erstellung der Leistungsverzeichnisse.

Zum Stadtbild von Rothenburg ob der Tauber gehören auch die 40 Brunnen, die im Mittelalter aufgrund der Lage von Rothenburg für die Trink- und Löschwasserversorgung angelegt wurden.

Der Heringsbrunnen im Heringsgässle ist ein Frischwasserbrunnen mit zwei getrennten Brunnenbecken sowie einem Brunnenaufbau mit Wappendarstellungen Rothenburg und Comburg.
Der Plönleinbrunnen, 1570 aufgestellt, mit renaissance-gotischen Dekorelementen aus 1607. 
Der Herrenbrunnen aus der Spätrenaissance mit der Inschrift aus dem Jahr 1595 befindet sich neben der Franziskanerkirche und wird heute noch zur „Bäckertaufe“ an den Reichstadttagen genutzt.
Der Brunnen in der Judengasse / Ecke Klingengasse, besteht aus zwei langgezogenen ornamentierten Brunnentrögen. Die Brunnensäule besitzt eine wasserspeiende Maske sowie einen bekrönenden Löwen.
Der Kapellenplatzbrunnen, auch Seelbrunnen genannt, ist ein Fließwasserbrunnen mit polygonalem ornamentiertem Steinbecken, ornamentierter Brunnensäule und einer bekrönenden weiblichen Figur und entstand wohl nach 1600. Der Brunnen hat seinen Namen nach dem danebenliegendem „Seelhaus“, ehemals Pflegestation für Arme und Kranke.


Kapellenplatz
Kapellenplatz
Herrengasse
Judengasse

Heringsbrunnen


Rathausbalustrade Rothenburg o.d.T.

Leistungszeitraum: 2009 - 2010
Auftraggeber: Große Kreisstadt Rothenburg o.d.T.
Leistung: Schadenserhebung, Maßnahmenbeschreibung und Konzeptentwicklung als Vorbereitung für die restauratorische Sanierung der Balustrade an der Rathausaltane über den Arkaden, einschl. Figuren, Wappenkartusche, Tympanonfeld, Postamente, Sockelgesims

Das prunkvolle Rathaus ist der wohl wichtigste und schönste Bau der Stadt Rothenburg o.d.T. Gotisch errichtet und erhalten ist das hintere Ursprungsgebäude des heutigen Rathauses, dessen Bauarbeiten um 1250 begonnen und Ende des 14. Jhdt. fertiggestellt wurden. Im Jahre 1572 wurde der vordere Prachtbau im Renaissancestil an das gotische Turmgebäude angefügt. Die Rathausaltane befindet sich oberhalb der Arkaden und wird mit einer steinernen Balustrade eingefasst.




Allegorische Figurengruppe „Vier Jahreszeiten“ und „Vier Elemente“ im Burggarten Rothenburg o.d.T.

Leistungszeitraum: 2006
Auftraggeber: Große Kreisstadt Rothenburg o.d.T.
Leistung: Maßnahmenbeschreibung und Erstellung eines Maßnahmenkataloges und Leistungsverzeichnisses für 8 Sandsteinfiguren.

Die Sandsteinskulpturen befinden sich im Burggarten von Rothenburg o.d.T. Die Skulpturen „Vier Jahreszeiten“ stellen die vier Jahreszeiten dar und stammen verm. aus der Frühzeit des 18. Jhdt. (Spätbarock). Die Skulpturen „Vier Elemente“ stellen die vier Elemente Feuer, Luft, Wasser und Erde dar und stammen im Gegensatz zu den „Vier Jahreszeiten“ aus der zweiten Hälfte des 18. Jhdt.




Weitere Referenzen

 

     
• Wörnitztor Dinkelsbühl • Polizeiinspektion Feuchtwangen  
• Gemeindehaus Kloster Sulz • Stadtmühle Dinkelsbühl • Mauer am Gaulweiher Dinkelsbühl
• Ev.-Luth. Kirche Oberampfrach • Einzeldenkmale Friedhof Fachsenfeld • Gebäude am Markt 4 und 5 Schwäbisch Hall
• Kilianskirche Markt Erlbach

• Bahnhof Steinach

• Kirche St. Kilian Geslau
und andere ...    


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